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Ab Mitte April bieten die Weiden wieder genug Futter und die Herde übersiedelt wieder ins Grüne. Jeden Tag bekommen unsere Tiere ein frisches Stück Weide mit saftiger Luzerne und Futtergräsern. Die Weide ist in mehrere Koppeln eingeteilt, damit das abgegraste Grün wieder ungestört nachwachsen kann. Die Rinder zeigen den - dem Menschen oft unangenehmen - Witterungseinflüssen, wie z.B. Regen, "die kalte Schulter" oder eher den dampfenden Rücken. Bei Hitze und Sonnenschein liegt die Herde am liebsten auf einem Hügel und überlässt dem stetigen Marchfeldwind den Wärmeabtransport.
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